Unter BEMA geht nix mehr

Liebe Mitglieder,

bei der Novellierung der GOZ sind viele Positionen weder in der Punktmenge angepasst worden, noch wurde die Höhe des Punktwertes verändert .

Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir von der Politik vorläufig keine für uns positiven Veränderungen zu erwarten haben, die Körperschaften können uns als Folgebehörden der jeweiligen Ministerien nur begrenzt unterstützen.

Wir müssen unsere zukünftige Honorargestaltung selbst in die Hand nehmen, um in Zukunft zu betriebswirtschaftlich ausreichenden Vergütungen zu kommen.

In der „neuen“ GOZ finden sich mehr als 60 Positionen, welche schlechter bewertet sind, als in dem für die Versorgung von Kassenpatienten gültigen BEMA. Die bisher zur Kompensation verwendeten und gerichtlich vielfach bestätigten Möglichkeiten der Analog-Berechnungen sind weggefallen. Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass wir zukünftig unsere Privat- und Selbstzahler-Patienten mit hochqualitativen Leistungen versorgen und als Dank dafür Honorare erhalten, die unter AOK-Niveau liegen.

Ein erster Schritt zur Honoraranpassung muss daher lauten:

UNTER BEMA GEHT NIX MEHR

Eine Kurzübersicht aller Positionen, die im Vergleich zum BEMA einen Steigerungsfaktor von mindestens 2,3 bis 3,5 erfordern, erhalten Sie als PDF-Datei hier:

[Download nicht gefunden.]

 

 

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